Das US-Elektroauto-Startup Fisker steuert nach dem Antrag auf Gläubigerschutz seinem Anwalt zufolge auf eine Liquidation zu. Grund sei der Streit zweier Gläubigergruppen über die Reihenfolge der Auszahlung der verbliebenen Vermögenswerte, sagte Fiskers Anwalt Brian Resnick am Freitag bei einer Anhörung vor dem Konkursgericht in Wilmington. Ursprünglich hatte das Unternehmen erklärt, es werde sich um zusätzliche Finanzmittel bemühen und den „reduzierten Betrieb“ fortsetzen.