„Das Publikum hat für eine sensationelle Stimmung gesorgt. Und zwar nicht nur in Velden, sondern auch beim Faaker See und im Rosental, wo es entlang der Strecke sogar spontan Livemusik mit Trompeten gab“, zieht Renndirektor Julius Rupitsch euphorisch Bilanz. Von den Rennteams habe es schon viele positive Rückmeldungen gegeben: „Mit dem Wörthersee Gravel Race haben wir einen neuen Maßstab für andere Veranstalter in der Weltcup-Serie gesetzt.“ Neben der sportlichen gibt es auch eine touristische Erfolgsmeldung von Roland Sint. „Wir rechnen mit rund 6000 Übernachtungen. Die Hotels melden einen hohen Nachfragedruck, etliche Betriebe haben früher aufgesperrt“, sagt der Tourismuschef der Region Wörthersee-Rosental.