Der Airbus der Schweizer Fluglinie „Edelweiß Air“ rollt über das Flugfeld, am wenige Meter entfernten Maschendrahtzaun drängen sich Dutzende Schaulustige mit gezückten Handys. Hier, am Rande des Militärflugplatzes in Zeltweg, gibt es für eingefleischte Formel1 -Fans an diesen Tagen viel zu sehen. Am „Heimatflughafen“ der Eurofighter landen rund um die internationalen Events am Red Bull Ring teils im Minutentakt Privatjets der Teams, Fahrer und VIP-Gäste. 100 Flugzeuge und 450 Passagiere, 220 davon aus Nicht-EU-Ländern, werden bis Sonntag erwartet.
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