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Synagogen-Angriff in GrazJudenhass und Homophobie als Motiv - Verdächtiger ist kooperativ

Der bisher unbescholtene 31-jährige Verdächtige hat sich laut Staatsanwaltschaft Graz bei den bisherigen Befragungen kooperativ gezeigt. Die U-Haft wird wahrscheinlich am Mittwoch über ihn verhängt.

Solidaritätskundgebung für die Jüdische Gemeinde Graz © Alexander Danner
 

Der Verdächtige, der u.a. Angriffe auf die jüdische Gemeinde Graz begangen haben soll, hat laut Staatsanwalt Christian Kroschl alle ihm bisher zur Last gelegten Vorwürfe gestanden: "Er sagte, er hat eine Vielzahl von Mauern besprüht und beschmiert." Sein Motiv: Er hasse Juden und Homosexualität sei nicht normal und entspreche nicht seiner Religion. Am Mittwoch dürfte die U-Haft verhängt werden.

Kommentare (8)

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Sam125
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Wie hier im Artikel beschrieben hieß es,dass Bildung das wichtigste

Präsentationsmittel gegen Antisemitismus sei!Ja bestimmt,aber dann MÜSSTEN alle zu uns eingewanderten Migranten zuersteinmal Ethikunterricht und Deutschkurse über sich ergehen lassen,denn die Kinder werden von ihnen Eltern geprägt! Und auch neuzugewanderte junge Männer müsste man von Haus aus zu einem Ethikunterricht verpflichten,bevor sie von uns bei überhaupt einen Cent bekommen!Bischof Werner Freistätter hob bei der Bischhofskonferenz die Bedeutung von Religion- und Ethikunterricht hervor,doch wissen wir überhaupt,was die Religionslehrer den jungen Muslimen lehren?Wenn sogar Erdogan die Evolution der Menschheit aus den Geschitsbüchern aus den Schulen der Türkei vebannen ließ und diese DEM KORAN GERECHT HAT ANPASSEN LASSEN!Wird da nicht"der Bock zum Gärtner gemacht "? Wäre es da nicht besser,wenn wir satt verschiedene Religionsunterrichte einen verpflichteten und gemeinsamen Ethikunterricht für ALLE Schüler hätten?

wintis_kleine
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Straffällig gewordenen

Den Asylstatus aberkennen und dann ab ins Heimatland mit ihnen.
Wir müssen nicht immer warten bis es zu einem Kapitalverbrechen kommt.
Solche Gesinnungen haben in österreich nichts verloren.

JL55
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Warum flüchteten / flüchten Menschen wie der Verdächtige aus ihren angestammtenen

Ländern, wenn sie eh streng "Islam-Gläubige" sind... Eine in Graz durchgeführte Untersuchung (Aslan - Studie, 11.1.2018 vorgestellt) an 288 muslimischen Flüchtlingen ergab eine Aussage, dass für 51,6 Prozent die Überlegenheit des Islam unstrittig sei... Und heute in einem Ö1 Interview erläuterte Prof. Aslan eine weitere Aussage: Ein Großteil dieser Personen sieht Christen und Juden als vom Weg abgekommene Ungläubige und sie werden einst in der Hölle "schmoren"...
Was bewegt sie dann nach Europa zu gelangen, wenn sie die hier lebenden Menschen missachten???

solder
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warum sie flüchten?

weil sie hier arbeitsloses einkommen haben.

melahide
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Auch

wenn ich die Aslan Studien mangelhaft finde verbleibe ich auch oft ratlos, wieso streng konservative Menschen ihr Land verlassen und in ein christlich dominiertes Land gehen. Ich habe u.a. ja auch schon oft ein Frauenbild vernommen, dass zb alle christlichen Frauen sowieso H**** seinen. Mit denen zu schlafen wäre keine Sünde sondern diene dem Manne zur Lust. Der konservative Islam passt ebenso wenig nach Österreich wie Rechtsradikalismus. Da könnte ich auch fragen: „Warum leben die in Österreich wenn sie (wie Reichsbürger) den Staat und seine demokratischen Werte ablehnen?“.

limbo17
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Das ist einfach.

Weil diese Personen hier alle Rechte haben, sich aufführen können wie sie wollen ohne anständig Bestraft zu werden und ihnen auch noch das Geld in den Hi...... geblasen es wird.

heku49
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....und jetzt mit Schleppern über die Türkei wieder nach Syrien will....

...weil die demokratischen Errungenschaften in Europa ihn überfordern....

Reipsi
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Frage : An ihn

Fünf Frauen in der Ehe ist normal ?