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Todesschüsse in StiwollWo ist Friedrich Felzmann? Drei Jahre nach Bluttat noch keine Spur

Im Herbst 2017 erschütterten tödliche Schüsse in Stiwoll nicht nur den kleinen Ort, sondern eine Reihe an Großfahndungen hielt eine ganze Nation in Atem. Bis jetzt blieb die Suche nach dem mutmaßlichen Täter aber erfolglos. Nochmalige Suche in Stollen des alten Silberbergwerks ohne Erfolg.

Stiwoll Ende Oktober 2017 - die Polizei omnipräsent im Ortsbild © (c) APA/ERWIN SCHERIAU (ERWIN SCHERIAU)
 

Drei Jahre nach den Todesschüssen von Stiwoll Ende Oktober 2017 gibt es immer noch keine Spur von mutmaßlichen Schützen Friedrich Felzmann. Und die Hinweise werden immer weniger: 2019 gab es noch 19, im Jahr 2020 bisher 23, ohne Erfolg. Die Soko Friedrich wurde aufgelöst, aber die Gruppe Leib/Leben im Landeskriminalamt kümmert sich immer noch um einlaufende Infos. Heuer wurde von speziellen Polizisten wieder das Stollensystem des alten Silberbergwerks abgesucht - ohne Ergebnis.

Kommentare (6)
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Reipsi
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Der lebt irgendwo

in Abgeschiedenheit , ausser Landes und verhalten sich ganz ruhig, hat sicher mindestens einen Helfer gehabt, der ihn dort abgeholt hat. Bis der Apperatschik anläuft sind sie längst über die Grenze.

Stemocell
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Also was aus dem Felzmann geworden ist,

ist definitiv um einiges interessanter, als die täglichen Corona-Neuinfektionen!

pescador
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Juhu der Felzmann wird wieder aus dem Archiv hervorgekramt

Endlich was anderes als Corona zu lesen!

Expat
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Besser wäre zu fragen

Wo liegen seine Überreste?

Hazel15
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Wo ist Friedrich....

Da wissen seine ehemaligen "Freunde" sicher mehr. Die, die auf der ehemaligen Facebook-Seite von Felzmann zum Geburtstag gratulierten, seine rechtsradikalen Ansichten teilten und in einer solchen Partei noch immer tätig sind.

Hazel15
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Wikipedia

Des Weiteren soll Felzmann ein Sympathisant der islamfeindlichen Bewegung Pegida sein, zu der er ein Video auf seinem YouTube-Kanal hochlud. Auf seinem Facebook-Account war er mit zahlreichen FPÖ-Funktionären befreundet.
Seine Überreste - gibt es sicher nicht. Er darf nur nicht gefunden werden!
In Deutschland sucht die Polizei momentan nach 454 Neonazis und anderen Rechten, gegen die ein Haftbefehl vorliegt. Darunter sind auch verurteilte Täter, die sich dem Gefängnis entziehen, und Tatverdächtige, die vor laufenden Ermittlungen fliehen. So viel zu "verschwunden".