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Prozess um Jihadisten-VereinAnklageschrift beleuchtet "Gesetze der Radikalisierung" in Graz

Am Freitag startet der nächste Jihadisten-Prozess. Die Anklage skizziert im Detail, wie ein Verein in Graz erreichte, dass sich 38 Menschen dem IS in Syrien anschlossen.

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Seit 2016 gab es eine Reihe von Jihadistenprozessen in Graz.
Seit 2016 gab es eine Reihe von Jihadistenprozessen in Graz. © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Kaum sind die Urteile im letzten Jihadistenprozess gesprochen, startet am Freitag der nächste. Die Staatsanwaltschaft Graz wirft 13 Angeklagten das Verbrechen der terroristischen Vereinigung, der kriminellen Organisation und der staatsfeindlichen Verbindung vor. Sie sollen in „ihrem“ Verein Taqwa in Graz Mitglieder radikalisiert und für den Islamischen Staat (IS) begeistert zu haben.

Kommentare (2)

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Ichweissetwas
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1
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.....der dritte Absatz....

die letzten drei Zeilen, da müssten jetzt alle zum Denken anfangen...…!

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Sam125
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Ja, ichweißetwas so ist es, wir alle sind in den Augen des radikalen Islam,

Üngläubige,gegen die nach den Regeln der Sharia vorgegangen werden muss!!! Österreich und ganz Europa, wann wacht ihr endlich auf!! Unsere Kinder und Enkelkinder werden unser Versagen in Bezug auf ein Gegensteuern gegen des radikalen und politischen Islam zu spüren bekommen, denn in ein zwei Genationen wird es für ein Gegensteuern zu spät sein!! Gott schütze Österreich und ganz Europa!

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