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Jihadisten-ProzessAnkläger: "Ideologie des IS konnte in Graz gelebt werden"

Die Angeklagten sollen teilweise ganze Familien samt ihren unmündigen Kindern dazu gebracht haben, nach Syrien zu übersiedeln und sich dem Jihad anzuschließen. Ankläger: "Ideologie des IS konnte in Graz gelebt werden"

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Landesgericht Graz
Seit 2016 beschäftigten Ermittlungen gegen Jihadisten die Justiz in Graz © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Drei Wochen nach dem letzten Prozess stehen heute im Grazer Straflandesgericht wieder mutmaßliche Anhänger des Terrorregimes Islamischer Staat (IS) vor Gericht. Wie viele tatsächlich kommen werden, war zunächst unklar, da nur einer der 13 Angeklagten derzeit in Haft ist.

Kommentare (2)

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Sam125
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der Staatsanwal meinte,dass man in Wien und Graz ganz leicht nach dieser IS

Ideologie leben kann und konnte!! Es ist zu hoffen, dass genau dieser Staatsanwaltschaft endlich auch in den Politikerkreisen gehöhr findet und diese endlich mit diesem radikalen IS Gesindel aufräumt! Raus aus Österreich mit diesen radikalen Anhängern des islamischen Staates! Für diese Typen sind die Juden und Christen ungläubige, die in ihrem beschränkten IS - denken ausgelöscht werden müssen!! Wer braucht solche Menschen vielleicht auch noch als Nachbarn, in der Nebenwohnung!

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SoundofThunder
17
8
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🤔

Zählen wir doch auf welche Ideologien in Graz gelebt werden. Hüben wie drüben singen die ihre eigenen Lieder. Allesamt gehören die abgeschoben-unsere selbsternannten "Heimatschützer" gleich mit!!

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