Die dritte Hitzewelle dieses Jahres ging am Wochenende in der Steiermark mit einen Knall zu Ende. Nachdem heftige Gewitter mit teils tennisballgroßen Hagelschloßen zu großen Schäden an Häusern, Autos und in der Landwirtschaft geführt hatten und am Samstag mehr als 1000 Feuerwehrleute im Einsatz waren, ging der Sonntag für viele mit dem bangen Blick nach oben weiter. Zwischendurch goss es wieder wie aus Kübeln.