Die dritte Hitzewelle dieses Jahres ging am Wochenende in der Steiermark mit einen Knall zu Ende. Nachdem heftige Gewitter mit teils tennisballgroßen Hagelschloßen zu großen Schäden an Häusern, Autos und in der Landwirtschaft geführt hatten und am Samstag mehr als 1000 Feuerwehrleute im Einsatz waren, ging der Sonntag für viele mit dem bangen Blick nach oben weiter. Zwischendurch goss es wieder wie aus Kübeln.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.