Heftige Windböen über Nacht haben die Lage verschärft. Im Ennstal und in Weiz waren am Sonntagvormittag noch 2000 steirische Haushalte ohne Strom, zahlreiche Trafostationen außer Betrieb. Wegen Lawinengefahr und gesperrter Straßen gingen die Arbeiten nur spärlich voran, sagte Urs Harnik-Lauris, Sprecher der Energie Steiermark: „In der Nacht sind neue Sturmböen aufgezogen und haben erneut zu zahlreichen Schäden geführt. Es geht langsam voran, aber die Arbeiten werden noch eine Weile dauern.“ Schon am Samstag sorgten Regen, Schnee und Tauwetter in der Steiermark anhaltend für Probleme. Besonders die Obersteiermark und die Oststeiermark waren betroffen, es gab umgestürzte Bäume und beschädigte Stromleitungen. Mehr als 100 Monteurinnen und Monteure waren im Einsatz.
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