Damen-Abfahrt in ZauchenseeCornelia Hütter musste über Nacht drei Sekunden finden

Beim Abschlusstraining für die heutige Damen-Abfahrt in Zauchensee (10.45 Uhr/ORF 1, Kleine Zeitung-Liveticker) verlor Cornelia Hütter 3,25 Sekunden auf die Schnellste, Sofia Goggia. Daher wartet auf die Steierin viel Video-Arbeit, um die Fehler zu analysieren. Eines spricht für sie: Conny ist endlich wieder fit.

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Cornelia Hütter war mit dem Abschlusstraining in Zauchensee nicht zufrieden © GEPA pictures
 

Cornelia Hütter gehörte zu den besten Abfahrerinnen der Welt, hatte praktisch ein Abo auf Top-ten-Plätze. Dann begann die Verletzungsserie: 2019 erst ein Trainingssturz auf der Reiteralm, bei dem sie eine Lungenprellung und eine Läsion der Milz erlitt. Es folgte eine Zwangspause wegen einer Knorpelfraktur der rechten Oberschenkelrolle, später ein Sturz in Garmisch-Partenkirchen samt Innenbandeinriss im rechten Knie und einen Muskelfaserriss in der linken Wade. In Soldeu erwischte es sie dann zum dritten Mal in nur einem Winter mit einem Kreuzbandriss sowie einer Innenband- und Meniskusverletzung im linken Knie schwer. 2020 wieder ein Kreuzbandriss im linken Knie. Dann eine Ellenbogenverletzung und Lungenquetschung im Dezember 2021.

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