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Nach erstem MeistertitelDer UVC Graz plant schon das Abenteuer Champions League

Die Herren des UVC Graz krönten sich dank eines starken vierten Spiels zum neuen Meister. Am Ende setzten sich die Steirer in der Serie klar mit 4:0 gegen Aich/Dob durch. Jetzt steht die Champions League auf dem Programm.

VOLLEYBALL / DENIZBANK VOLLEY LEAGUE / FINALE / BEST OF 7 / 4. SPIEL: UVC HOLDING GRAZ - SK ZADRUGA AICH/DOB
Historischer Titelgewinn in Graz © (c) APA/ERWIN SCHERIAU (ERWIN SCHERIAU)
 

Als klarer Außenseiter in die Finalserie gestartet, jubelten die Herren des UVC Graz sensationell über den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Die erwartet enge Serie blieb aus, mit einem Endstand von 4:0 schickten die Steirer den Favoriten zurück nach Kärnten und feierten mit Sektdusche und Meistertrikots. So deutlich die Serie endete, so hart mussten die Grazer im letzten Spiel für den 3:1-Sieg (-18, 21, 22, 18) kämpfen. Denn es war eine starke Reaktion, die Aich/Dob zeigte. Die Mannschaft aus Kärnten wirkte wie ausgewechselt und holte sich gleich den ersten Satz.

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Die Mannschaft von Trainer Robert Koch glich daraufhin mit einer starken kämpferischen Leistung aber verdient aus (25:22) und ebnete so den Weg zum Titel. Denn das Team rund um Kapitän Clemens Unterberger ließ nicht nach. Nach dem hart erkämpften 25:22 im dritten Durchgang fehlte nur noch ein Satzgewinn auf den historischen Titel – und auch dieser sollte gelingen. "Für dieses Ziel haben wir drei Jahre gearbeitet, es ist einfach ein Wahnsinn. Teamwork kann man sich eben nicht kaufen. Aich/Dob hat Einzelspieler, wir ein Team. Das war der große Unterschied", erklärte der Kapitän, der sich über ein "perfektes Karriereende" freute.

Finalserie gegen Aich/Dob: Die besten Bilder zum Meistertitel des UVC Graz

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(c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Christian Walgram)
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Denn mit der Führung im Rücken ließ man Aich/Dob keine Chance und kürte sich mit einem 25:18 im letzten Satz zum ersten steirischen Staatsmeister. "Mir fehlen die Worte. Wir haben so lange an diesem Ziel gearbeitet, hätten aber nie gedacht, dass wir es so schnell erreichen", meinte Klub-Manager Frederick Laure, der bereits das nächste große Ziel vor Augen hat. "Wir wollen alles dafür geben, das Abenteuer Champions League zu stemmen."

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