„Ich war im Wellnessurlaub mit ein paar Jungs und wusste, dass ein Europacuprennen noch anstand. Klar will man das mitbekommen. Dann wurde der Start stundenlang verschoben. Ich habe geschwitzt, war unrund ohne Ende, bis irgendwann Werner Franz angerufen hat und meinte, du hast das Ticket“, erzählt Kärntens Speed-Spezialist Felix Hacker, der vor einer schweren Verletzung in der Europacup-Gesamtwertung haushoch führte. „Das war eine brutale Erleichterung, vor allem, da ich ja nur die Hälfte der Rennen fahren konnte. Da war einmal das Glück auf meiner Seite.“ Ob die Doppelbelastung eine Rolle gespielt hat, ist schwierig zu beurteilen, „aber wer sagt nein zu einem Start in Kitzbühel?“