Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Zwei Spiele BewährungSchicker setzt der Sturm-Mannschaft ein Ultimatum

Sturm-Geschäftsführer Andreas Schicker steht weiter hinter Trainer Nestor El Maestro. Die Spieler stehen für ihn jetzt in der Pflicht. Gegen Salzburg und Hartberg muss eine Reaktion gezeigt werden.

Andreas Schicker (rechts) hält zu Nestor El Maestro
Andreas Schicker (rechts) hält zu Nestor El Maestro © (c) GEPA pictures/ Christian Walgram
 

Das ist die Woche der Wahrheit!“ Sturms Geschäftsführer Andreas Schicker stößt die Darbietung der Grazer bei der 0:4-Niederlage in Hütteldorf gegen Rapid noch immer sauer auf. Deshalb gibt es jetzt auch ein Ultimatum für die Spiele gegen Salzburg (Mittwoch) und in Hartberg (Sonntag). „Wenn man in diesen zwei Spielen keine Reaktion sieht, geht es sicher nicht so weiter“, sagt Schicker.

Kommentare (7)
Kommentieren
hansi01
0
1
Lesenswert?

Ironie des Tages

Schuld sind die Medien.
Hätten die nichts gesendet oder geschrieben, hätte es keiner gesehen.

pogusch1
1
9
Lesenswert?

*Breaking News*


Der FC Liverpool zeigt grosses Interesse an einer Verpflichtung von NEM - im Gegenzug bieten die Engländer Jürgen Klopp...

Sturm Manager A. Schicker musste nicht lange überlegen und sagte sofort ab. „ NEM ist ein TOPTOP Trainer und das grösste Talent im Trainergeschäft - gegen ihn ist Osim nur ein Lehrbub“ so Schicker, ehemals selbst Weltklasse Profi mit langjähriger Erfahrung als sportlicher Leiter, in einer ersten Stellungnahme

piccologiornale
2
15
Lesenswert?

Die Qualität

eines Trainers zeigt sich besonders in schwierigen Situationen, vor allem darin, wie sehr er die Mannschaft erreicht und dies das umsetzt, was er vorgibt. Das sehe ich bei Sturm derzeit leider nicht. Natürlich sind die Spieler in die Pflicht zu nehmen, aber niemand hat den Trainer bislang daran gehindert, andere Spieler als jene, denen er offensichtlich vertraut, aufzustellen. Wenn nun Andreas Schicker hier eingreift unterwandert er automatisch den Trainer und ich bin mir nicht sicher, ob NEM das so einfach akzeptiert.
Es ist klar, dass Schicker ein Zeichen setzen will und sich zumindest einmal symbolisch vor den Trainer stellt, letztlich wird es aber immer darauf hinauslaufen, dass man eher den Übungsleiter opfert als die halbe Mannschaft auszutauschen.
Zumindest bis zum Saisonende sehe ich durch den engen Spielplan keine Sinnhaftigkeit dahinter, sich jetzt kurzfristig zu trennen, auch wenn nach dem sogar "schmeichelhaften" 0:4 gegen die Bullen eine womöglich höhere Niederlage droht.
Woran Schicker aber unbedingt arbeiten muss ist eine grundsätzliche Spielphilosophie auf Basis der sich alle Personalentscheidungen richten sollten. Das haben uns der LASK, WAC und im Verhältnis sogar Hartberg voraus und diese Gesamtphilosophie, die Günter Kreissl leider nie wirklich vorangetrieben hat (Erfolg ist alternativlos) fehlt dem SK Sturm schon seit einer gefühlten Ewigkeit.

Lodengrün
9
14
Lesenswert?

Ich frage

mich wie sehr Schicker von der Mannschaft akzeptiert wird. Ist der Boss, selber noch so jung, ja und seine Karriere bis dato war auch nicht so der Heuler.

CBP9
0
4
Lesenswert?

Alter und Karriere sind keine Gegenargumente

Die Frage ist vielmehr wie er in seiner alten Rolle vom Team wahrgenommen wurde!?

melahide
1
23
Lesenswert?

Ich find

es lustig! Die Sturm-Verantwortlichen schicken einen Brief aus wo es als selbstverständlich angesehen wird, dass die Sturm Fabs auf die Rückerstattung des Abos verzichten und bieten da „laut Leitbild 4 Möglichkeiten an“. Ich ignorier diesen Brief bis die Spieler Emotion und Einsatz zeigen!

NEM macht vieles falsch. Röcher als Stürmer, Hierländer links. Als nächstes wohl Huspek im Tor oder was?
Sturm müsste endlich mal ein flexibles Tannenbaum System spielen, mit dynamischer Bewegung in der Offensivreihe. Und ein paar junge Spieler einbauen. Wann, wenn nicht jetzt?

donots1
2
26
Lesenswert?

Herr Schicker:

„Das, was im letzten Drittel passiert, hat am wenigsten mit Trainerarbeit zu tun.....".
Echt jetzt? Wer hat dann Röcher als Stürmer aufgestellt?
Und warum sitzt statt einem Jungen noch immer Leitgeb auf der Bank? Ist das nicht des Trainers Arbeit?
Oder waren sie das?
Ich hätte noch mehr Fragen zu ihren Aussagen aber ich erspare mir die Zeitvergeudung.
Jedenfalls werde ich mir seit 23 Jahren, seit Eröffnung von "Liebenau neu" 1997 immer am gleichen Platz, kein Abo mehr holen, solange dieser Trainer am Werk ist!