Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

KommentarBeim SK Sturm muss ein radikaler Schnitt her

Die Leistungen des SK Sturm sind derzeit zum Wegsehen
Die Leistungen des SK Sturm sind derzeit zum Wegsehen © GEPA pictures
 

Von richtungsweisenden zwei Spielen zu Beginn der Meistergruppe war die Rede. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Der SK Sturm hat gegen den WAC (1:2) und Rapid (0:4) keinen Punktezuwachs vorzuweisen.

Kommentare (7)
Kommentieren
lopic
1
2
Lesenswert?

wer sind die quertreiber?

ich will namen lesen....

hcstillal
2
5
Lesenswert?

Wir wollen Sturm sehen

Wann werden wir wieder eine Mann-schaft auf dem Platz sehen? Eine Elf mit Zusammenhalt, Kampfgeist, Siegeswillen, Ambition. Verlieren ist nicht verboten, Gleichgültigkeit schon. Wer möchte so eine lustlose, mutlose, planlose Truppe weiter
anfeuern, unterstützen, sponsern? Die Selbstgefälligkeit der Spieler passt nicht zu den Leistungen. Die Wehleidigkeit passt nicht in einen Sturm-Dress. Die Durchschnittlichkeit passt nicht zu den Spitzen-Gagen. Wir wollen Sturm sehen.

sonja65
2
9
Lesenswert?

Fisch

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken. Solange sich Jauk und Kreissl wie zwei Ertrinkende aneinanderklammern(warum eigentlich?????),wird sich bei Sturm nichts ändern!
Sturm bräuchte einen starken Präsidenten und eine Persönlichkeit als Trainer. Ich glaube, dass die Spieler einfach verunsichert sind und eine starke Hand bräuchten(ist nicht negativ gemeint).
Also Herr Jauk, Herr Kreissl, worauf warten Sie noch! Wenn Sie eine Ehre haben, treten Sie doch endlich zurück!!!!!

Nixalsverdruss
2
7
Lesenswert?

Das Problem des SK Sturm

Der SK Sturm ist ein Verein, der wie eine Bank geführt wird.
Es gibt einen Haufen Kontrollfunktionen, es gibt Aufsichtsräte, es gibt Berater, es gibt Manager und es gibt einen Geschäftsführer. Darüber steht ein Präsident, der - sorry das zu sagen - sehr wenig Ahnung von Fußball bzw. von einer Klubführung hat.
Da ist der Anknüpfungspunkt von Kreissl - dessen Verhalten mir schon lange missfällt - der dazu passende "selbst ernannte" Fußballexperte. Da kommt dann noch ein "meisterlicher" Trainer "El Maestro" dazu - und die Sache ist perfekt.

Man kann dass sehr plakativ darstellen: Der Firmenchef und Geldgeber kennt die Materie zu wenig, der Manager, der das Geld richtig einsetzen sollte hat nicht das nötige Profil und last but not least ein Trainer, der sich selbst "El Maestro" nennt und so meilenweit davon entfernt ist, der nicht in der Lage ist, die Spieler zu führen und das Maximum aus der (bescheidenen) Mannschaft herauszuholen.
Alles in allem: RESET - Ein totaler Neuanfang mit neuen Köpfen wäre nicht nur wünschenswert sondern ist aus "unternehmerischer" Sicht unerlässlich!
Alles Gute!
Vielleicht sehen wir uns ja mal danach wieder im Stadion! Bis dahin bin ich "stand by"!

SagServus
2
9
Lesenswert?

Es ist Zeit, die Spieler radikal zu entmachten.

In wie fern haben die Spieler zu viel Macht?

Mählich hat sich nach seiner Saison hingestellt und dem Sportdirektor gesagt, welche Spieler nichts taugen und auf welchen Positionen er Verstärkung braucht damit er das System spielen kann das er will.

Was war die Antwort darauf? Die Vertragsauflösung weil der Sportdirektor der Meinung war, die Spieler wären gut genug und das man dann halt einen Trainer suchen muss der mit dem vorhandenen Personal schon irgendein System zusammen bringt.

Also kam El Maestro. Und auch wenn seine Leistungen nicht die Erwartungen erfüllt gabs auch von ihm wenige Wochen nach Trainingsbeginn die Aussage, dass er ganz verwundert ist, dass sich Sturm keine neuen Spieler leisten kann/will, die er aber für sein System braucht.

Die Spieler mögen ein Teil des Problems sein. Aber das diese zu viel Macht hätten, sehe ich nicht.

Lodengrün
2
13
Lesenswert?

Träumen darf man

Die Realität holt aber immer zum Gegenschlag aus. Man kann ruhig einen Schnitt machen aber so lange sich die Philosophie der Einkaufspolitik (gekauft wird eigentlich niemand) nicht ändert darf man sich keine Änderung erwarten. Dass einige Spieler nichts oder fast nichts kosten, gar umsonst sind, hat seinen Grund. Der Markt hat auch hier seine Gesetze.

chris14
1
39
Lesenswert?

Radikaler Schnitt

Jetzt wäre die Möglichkeit junge Spieler von den Amateuren spielen zu lassen. Warum es Sturm nicht mehr schafft junge Spieler auf mehrere Jahre OHNE Ausstiegsklausel zu verpflichten ist mir ein Rätsel. Dann könnte man endlich wieder einmal eine Mannschaft haben die wenigstens zwei Saisonen zusammen spielt. Und daher auch eingespielt ist und vielleicht doch in den Europacup kommt. Und DANN könnten diese Spieler immer noch weg gehen, wenn sie dann noch weg wollen. Aber Sturm "schimpft" sich zwar Ausbildungsverein lässt junges Spieler aber "versauern" oder gibt sie ab, siehe Lema usw. Dafür werden alte "Stars" wie ein Leitgeb verpflichtet. Der Weg der letzten zwei drei Jahre ist mir unverständlich. Ich bleibe zwar Sturm Fan, schaue mir aber keine Spiele mehr an. War mehr als 40 Jahre lang Dauerkartenbesitzer hab viele Auf und Ab`s erlebt, jetzt reicht es!