„Ich bin am Spielfeld ein völlig anderer Mensch, da können die Emotionen mit mir durchgehen“, grinst Klagenfurt-Keeper Simon Spari. Jener Grazer, der beim 2:2-Remis gegen Hartberg sein Bundesligadebüt feierte. „Ich bin zufrieden, mit dem was ich zeigen konnte, auch wenn es aus meiner Sicht zwei Tore zu viel waren.“ Der Kampf ums Leiberl war ihm von Beginn an völlig bewusst, „deshalb bin ich in der Vorbereitung voll auf Angriff gegangen und so kam eben zuletzt die Chance“.