Die zwei Gesichter des Villacher SV, sie begleiten Fans, Funktionäre und die Spieler selbst treu durch diese Saison. Im Fall des Duells mit Serienmeister Salzburg sogar durch ein Spiel. So hätte in der ersten halben Stunde wohl keiner der rund 3300 in der Stadthalle geglaubt, dass Villach in diesem Aufeinandertreffen noch eine Rolle spielen würde. Was die magere Stimmung im gut gefüllten Eisoval in dieser Phase erklärte. Was war bis dahin geschehen? Benjamin Nissner, Troy Bourke und Denis St. Denis hatten die Bullen binnen 14 Minuten komfortabel in Führung gebracht. Womit die Gastgeber zur ersten Pause sogar gut bedient gewesen waren, auch wenn Elias Wallenta per Abfälscher drei Sekunden vor der Sirene an der Stange anklopfte.
VSV – Salzburg 2:5
Der VSV zeigte zu spät sein gewünschtes Gesicht
Die Adler lagen gegen Salzburg schnell 0:3 zurück, rafften sich dann mit viel Herz auf, konnten die Versäumnisse der ersten halben Stunde nicht gutmachen.
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