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WAC - Salzburg 1:2Rot für Bernede: Wölfe in der Schlussphase in Überzahl

Im fünften Spiel der Meistergruppe trifft der WAC heute auf Meister Red Bull Salzburg. Die Bullen kommen mit der Wut im Bauch ins Lavanttal. Robin Dutt wird seine zukünftige Mannschaft in der Lavanttal Arena beobachten.

Robin Dutt und Präsident Dietmar Riegler werden sich Spiel im Vip-Klub ansehen © Sebestyen
 

Nach dem nicht eingeplanten Ausrutscher in Innsbruck ist Salzburg darauf aus, den Verfolgern keine Angriffsfläche zu bieten. Statt elf sind es "nur" acht Zähler, die der Titelverteidiger bei sechs ausstehenden Saison-Runden in der Fußball-Bundesliga vor dem Zweiten Rapid liegt. Spannend wollen es die "Roten Bullen" nicht mehr machen. Heute (Anpfiff 14.30 Uhr) und Mittwoch steht das Doppel mit dem WAC am Programm.

Für die derzeit fünftplatzierten Wolfsberger kam der meisterliche Patzer ungelegen. "Natürlich haben wir gehofft, dass sie gegen Wattens gewinnen und mit dem Vorsprung dann ein bisschen lockerer werden. Das hat nun aber Wattens ausgenutzt", sagte Trainer Roman Stary. Vielleicht, so die Vermutung des Trainers, sei nun ein wenig Verunsicherung im Salzburger Spiel. Dem will Jesse Marsch freilich entgegenwirken.

Der WAC muss heute kurzfristig auf den verletzten Gustav Henriksson verzichten. Für ihn rückt der heute erstmals wieder spielberechtigte Luka Lochoshvili in die Startelf.

Nach nur 13 Minuten musste der designierte Trainer Robin Dutt mit ansehen, wie sich der WAC von den Salzburgern billig überlisten ließ. Ein weiter Einwurf wurde an die zweite Stange verlängert. Dort hatte Torjäger Patson Daka wenig Mühe. Doch die Salzburger revanchierten sich für das Geschenk. Dejan Joveljic konnte einen Fehlpass von Antoine Bernede abfangen und zum Ausgleich einschieben.

Nach der Pause brauchte der Meister nur wenige Minuten, um erneut in Führung zu gehen. Mergim Berisha vollendete eine schöne Kombination.

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