Als der VSV am 6. Jänner in Graz 7:1 gewann, wurde der Aufbruch ausgerufen. Ein wichtiger Sieg, vor allem für die Köpfe, hieß es damals. Ganz so aufgegangen ist das seither nicht. Die Villacher flogen wieder aus den Top sechs, verloren seither dreimal und wenn sie gewannen, dann oft mühevoll. Vor allem auch deshalb, weil einige Leistungsträger seit Wochen ihrer Form nachlaufen. Und weil es dann auch noch das Schicksal nicht sonderlich gut meinte, wie zuletzt beim 2:3 in Fehervar, wo der VSV als bessere Mannschaft nach neuerlichem Chancenwucher bei 37 Torschüssen das Eis mit hängenden Köpfen verlassen musste.