Knapper VorsprungSPÖ übernimmt in Umfrage Platz eins, inhaltlicher Fokus auf Teuerung und Armut

ÖVP rutscht auf 24 Prozent ab, Grüne bei 13 Prozent. SPÖ-Chef Pamela Rendi-Wagner schart AK, ÖGB, Pensionisten, Studierende und Volkshilfe um sich, um gemeinsam gegen die Belastungen der Arbeitnehmer durch Strom- und Heizkostenexplosion anzukämpfen.

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SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner setzt sich mit ihrer Partei erstmals auf Platz 1
SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner setzt sich mit ihrer Partei erstmals auf Platz 1 © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Die SPÖ mit ihrer Vorsitzenden Pamela Rendi-Wagner hat laut einer Umfrage von "Unique Research" für "Heute" die Führung in der Wählergunst übernommen. Die Volkspartei fällt auf 24 Prozent zurück und rangiert damit erstmals seit 2017 hinter den Sozialdemokraten, für die 25 Prozent ausgewertet werden.

Für FPÖ, Grüne und NEOS werden 18, 13 bzw. 11 Prozent angegeben. Die Anti-Impfliste MFG käme mit sechs Prozent in den Nationalrat.

Befragt wurden 800 Personen über 16 telefonisch und online. Durchgeführt wurde die Erhebung zwischen 8. und 11. November.

ÖVP-Chef Sebastian Kurz versucht indes, zumindest in der eigenen Klientel wieder Vertrauen zurückzugewinnen und besucht diverse Länderorganisationen der Volkspartei. Am Donnerstag war er etwa in der Steiermark zu Gast.

Die SPÖ machte heute die Teuerung zum Thema. Die enorme Teuerung insbesondere bei Energie, Heizen und Wohnen stelle immer mehr Haushalte vor große finanzielle Probleme. Um Maßnahmen gegen die Preissteigerungen zu erarbeiten und die Menschen in Österreich zu entlasten, hat SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner heute zu einem Teuerungsgipfel mit AK-Präsidentin Renate Anderl, ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian, dem Präsidenten des Pensionistenverbandes, Peter Kostelka, VSStÖ-Vorsitzender Dora Jandl und Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger geladen.

„Die Teuerung ist so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Viele Staaten setzen Maßnahmen gegen die Teuerung, auch die Europäische Kommission ist tätig geworden, nur die österreichische Bundesregierung leider nicht“, sagt Rendi-Wagner bei einer Pressekonferenz im Anschluss an den Teuerungsgipfel.

Sie betont, dass von der Teuerung ganz besonders Familien, Pensionisten, Frauen, junge Menschen und Arbeitslose betroffen sind, und fordert die Bundesregierung angesichts der Corona-Krise und des bevorstehenden Winters auf, endlich tätig zu werden: „Es muss gehandelt werden. Das Leben muss leistbar bleiben!“ Die heute gemeinsam erarbeiteten Lösungsvorschläge gegen die Teuerung werden jetzt zu einem Maßnahmenpaket geschnürt und nächste Woche von der SPÖ im Parlament eingebracht.

"Soziale Kälte hat zugenommen"

„Die soziale Kälte hat unter Türkis-Blau zugenommen“, erinnert Rendi-Wagner etwa an die Abschaffung der Mindestsicherung. „Für viele Menschen im Land wird es durch die steigenden Energie- und Strompreise künftig noch kälter werden, weil sie sich ohne Teuerungsbremse das Heizen bald nicht mehr leisten können“, sagt Rendi-Wagner und betont: „Niemand soll in Österreich frieren.“ Die soziale Schere ist in Österreich in den letzten Jahren immer größer geworden, durch die Corona-Krise ist die Schere in Folge von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit noch einmal weiter aufgegangen. Angesichts der massiven Teuerungswelle ist es für Rendi-Wagner jetzt „dringend notwendig, rasch gegenzusteuern“.

"Alles wird teurer"

„Wenn wir uns umsehen, merken wir: Alles wird teurer“, sagt AK-Präsidentin Anderl. Aus der Gesundheits-, Beschäftigungs- und Wirtschaftskrise dürfe jetzt nicht auch noch eine Armutskrise werden. Besorgt zeigt sich Anderl über die steigenden Energiepreise. „Wir erwarten von der öffentlichen Hand in ihrer Rolle als Eigentümer der wichtigsten Energieversorger in Österreich, die Verantwortung wahrzunehmen“, so Anderl, die festhält, dass Strom und Gas zum täglichen Leben gehören: „Energie ist nicht zum Spekulieren da!“ Zu den zentralen Forderungen der Arbeiterkammer zählen unter anderem ein Energie- und Klimahilfsfonds, der energiearme Personen unterstützt und als zentrale Anlaufstelle dient, eine Reform des Bundes-Energieeffizienzgesetzes sowie die Errichtung von Ombudsstellen zur Beratung.

Winterpaket als Unterstützung

„Die Teuerung ist immer ein zentrales Thema bei KV-Verhandlungen“, sagt ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian, der dabei betont, dass Teuerung nicht alleine durch Lohnerhöhungen kompensiert werden könne. „Es braucht zusätzlich Maßnahmen.“ Katzian schlägt ein vier Punkte umfassendes Winterpaket vor. Dazu zählt ein Heizkostenzuschuss von 120 Mio. Euro für einkommensschwache Haushalte, die Senkung der Umsatzsteuer auf Gas und Strom für alle Haushalte, ein Abschaltestopp bei Energieanbietern mit Ratenvereinbarungen und Abgeltungen aus dem Heizkostenzuschuss sowie die Beauftragung von Studien beim Wifo für valide Daten im Bereich der Preissteigerungen bei Energiekosten.

"Teuerungshunderter" für Pensionisten

Das Pensionsrecht kenne zwar eine Abgeltung der Inflationsrate, sagt PVÖ-Präsident Peter Kostelka, dies aber nur „in einem extrem langfristigen Nachzieheffekt“. Die Pensionsanpassung trete mit 1. Jänner jedes Jahres in Kraft, werde dieses Mal aber das Doppelte der 1,8-prozentigen Anpassung betragen. „Das ist inakzeptabel, weil die Pensionist*innen aus eigener Tasche den Verlust der Kaufkraft zwischenfinanzieren müssen.“

Auch die Anhebung der untersten Pensionen um drei Prozent bei einer Inflation von 3,6 Prozent sei zu wenig: „Das bedeutet zwangsläufig, dass die Zahl der Pensionen unter der Armutsgrenze steigen wird.“ Kritik äußert Kostelka angesichts steigender Energiepreise auch am ungleichen Ökobonus der Bundesregierung, zumal Mieter*innen nicht über ihre Heizung bestimmen können. „Hier braucht es einen Heizkostenzuschlag und einen ‚Teuerungshunderter‘ für Pensionistinnen und Pensionisten“, fordert Kostelka.

Höhere Beihilfen für Studierende

Auch die Studierenden sind von der Teuerung und der fehlenden Unterstützung seitens der Regierung stark betroffen, sagt VSStÖ-Vorsitzende Jandl. „Die Beihilfen für Studierende sind zu niedrig und werden zu selten angepasst. Und auf der anderen Seite sind wir mit massiven Kosten etwa beim Wohnen konfrontiert“, so Jandl, die auf die großen Herausforderungen für Studierende in Folge der Corona-Krise aufmerksam macht: „Wenn nicht mehr Geld für die Unterstützung von Studierenden aufgestellt wird, wird sich bald das Studium nicht mehr ausgehen“, so Jandl, die höhere Beihilfen und eine regelmäßige Valorisierung fordert.

Mindestsicherung

„Die Teuerungswelle trifft alle, aber nicht alle gleich“, sagt Volkshilfe-Direktor Fenninger. Jene 1,5 Mio. Menschen in Österreich mit geringem Einkommen treffe die Teuerung „dramatisch“. Fenninger erinnert daran, dass Türkis-Blau die Mindestsicherung abgeschafft hat und auch der Familienbonus Besserverdienende stützt und Menschen mit geringerem Einkommen benachteiligt. Was es jetzt brauche, sei eine „Mindestsicherung, die den Namen verdient, eine Wohnungs- und Energiesicherung und ein Paket für Menschen, die unter der Armutsgrenze leben“, so Fenninger.

Kommentare (95)
Zeitgenosse
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Werden die Zeiten schlechter, erinnern sich die

Menschen wieder an soziale Werte.

hansi01
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Liebe KLZ

Gibt es im Archiv kein Foto auf dem diese Frau freundlich und normal dreinschaut. Oder wählt ihr bewusst Fotos welche nur zu Halloween taugen?

Baumann99
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Wurde

schon einmal jemand der hier anwesenden zu einer Umfrage geladen? ich höre täglich von irgendwelchen Umfragen aber habe noch nie an einer teilgenommen bzw wurde auf irgend eine Weise zu einer eingeladen? Wer wird da befragt?

UHBP
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Echt lustig

Dafür, dass die Türkisen dieser Umfrage keinerlei Bedeutung zumessen - da wäre ich ja noch bei ihnen - schreiben sie sich hier aber seltsamerweise die Finger wund :-)))))))

peso
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Wer jetzt die ZIB2 gesehen hat, der weiß, warum die SPÖ auch die nächste Wahl verlieren wird

Denn die "Aussagen" von PRW zeigen da mehr als deutlich auf, von welch tauber N... diese Partei geführt wird. Das ist wirklich unglaublich, aber die kann nicht einmal die einfachsten Ja/Nein Fragen beantworten und führt damit, diese eh schon am Boden liegende Partei noch weiter nach unten

Hgs19
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Na eh klar die Umfrage

Unique Research = Geschäftsführer Josef Kalina = SPÖ Politiker (war Pressesprecher vom Gusenbauer und Klima)

SoundofThunder
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🤔

Ausnahmsweise nicht Kurz,Beinschab,Schmid,Fellner und Co.

Hgs19
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@sound.....

Auch nicht Silberstein ... oder doch versteckt dahinter?

hortig
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SPÖ

Da werden die Streitereien gleich wieder anfangen

deCamps
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Wann wird die Opposition & Konsorten begreifen?

Forderungen müssen vom "Gegenüber" auch erfüllbar sein. Es nützen kein Vorschläge zu machen, die nicht erfüllbar sind. So einfach ist das in letzter Konsequenz.
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Anscheinend liest die Opposition mit Frau Wagner nicht die täglich ununterbrochenen verschiedenartigsten Forderungen, die bereits in eine Hundertschaft gehen, die sie verlautbaren. Sie gaukeln künftigen Wähler vor, was alles man machen könnte, aber nicht wer das bezahlen sollte.

UHBP
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@de...

Die SPÖ wird doch nicht das türkise Motto übernehmen. Koste es was es wollte und für "die Familie" kann es nie genug sein.

Patriot
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@deCamps: Hauptsache die Wirte, Hoteliers udgl.

sind von den Türkisen mit viel zu hohen Coronaentschädigungen zugeschüttet worden!

deCamps
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Die Großmeister der SPÖ & Konsorten wie Frau Wagner kritisieren bei anderen was das Zeug hält und jeden Tag neue Headlines mit Kritik und veranstalten den gleichen Zirkus.

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Nur können sie halt keine tragfähige noch tatsächlich zielführende Lösungen anbieten da sie keine Entscheidungs- und Verantwortungsträger sind. Ohne dafür Verantwortung zu tragen kann das jeder machen.
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Das ist aus meiner Sicht keine korrekte Interpretation. "hat laut einer Umfrage von "Unique Research" für "Heute" die Führung in der Wählergunst übernommen." Dabei müsste man festhalten "die Führung in der Wählerkunst bei 800 telefonisch und online Befragten. Aber ist noch zu akzeptieren, das hier die Kleinzeitung im Inhalt die Befragung etwas genauer ausführt.
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Trotz allem, egal wer die Umfrage in Auftrag gegeben oder bezahlt hat, sollte man jetzt nach dem lesen ins Weinen ausbrechen oder hellauf lachen? Wenn das vermutlich keine verstecktes drehen und wenden ist in Richtung SPÖ, was ist es dann bei 800 Befragten?

Lodengrün
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Wenn

sich die Partei nicht von Kurz verabschiedet hat sie sich ihr Waterloo selbst eingebrockt. Ich fahre auch keine Strecke mehr mit einem Wagen mit Totalhavarie. Der Mann hat sich schon beim Start als auch während seiner ganzen Amtszeit unsauberer Mittel bedient.

Hardy1
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Na schau dann mal....

....wenn weitere SPÖ Schwerpunkte ans Tageslicht kommen: rasche Einbürgerung von Ausländern, Migranten und Flüchtlingen....damit auch verbunden das Wahlrecht für diese....ob sich dafür auch eine Mehrheit findet??

UHBP
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@har...

Und die ÖVP wird wohl auf Kriminelle bei der Einbürgerung setzen.

ANDEHAHE
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Super

Tut man genau nix, hat man Wählerstimmen

Lucifer rs
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Die Amazone Pamela👍

So tapfer im Geschehen wie GAL Gadot als Wonderwomen einfach sexy im Amazonenkostüm 🤭

silent
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Hoffentlich

glaubt die gute Frau nicht, dass diese Führung wegen ihr zustande kam. Man muss ihr sagen, dass nicht einmal sie es verhindern konnte. Ob das schon eine Empfehlung für die Spitzenkandidatur ist? mmmmh

SoundofThunder
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🤔

Die Leihstimmen der FPÖ ist die ÖVP jetzt erst mal los (10%).

ilselampl
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....und die SoundofFlunder

freut sich ................. Schadenfreude zeugt von einem wunderbaren Charakter.....

SoundofThunder
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🤔

Ich habe keine Schadenfreude. Nur kein Mitleid. Die Türkisen sind selber schuld.

hortig
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@soundofthunder

Stimmt um die rennt fie rote Rendi ja schon seit Wochen

SoundofThunder
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Hortig

Jede Wählerstromanalyse in den letzten Jahrzehnten hat bewiesen dass Österreich gespalten ist. In ein rechtes oder linkes Lager. Ein Grüner oder Roter würde niemals ÖVP wählen. Und umgekehrt genau so. Die FPÖ Wähler wählen nach einem Skandal der FPÖ die ÖVP. Und umgekehrt. Und übrigens:Ihr läuft ja ebenfalls um die Blauen. Und ihr seid es die ständig mit den Blauen koalieren.

mtttt
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Irrtum Sound

Die Roten Wähler wurden zu Blau vertrieben. Im Herzen sind sie immer Rot, also bevor Schwarz, dann wieder zurück zu rot. Stimmvolk ist das gleiche bei Rot oder Blau. Bis auf die paar Altnationalen, aber die brauchen eh schon die Suppe vorgeschnitten.

SoundofThunder
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🤔

Das stimmt schon. Ich sehe ,Sie sind auch schon ein etwas älteres Semester wie ich. Die ehemaligen Roten wurden zu Blau vertrieben-aber nicht zur ÖVP. Aber das war zu Haider‘s Zeiten. Der hat die SPÖ abgeputzt wie einen Weihnachtsbaum am 06.Jänner -wenn Sie verstehen was ich meine. Vranitzky,Klima,Gusenbauer,Faymann haben dabei auch brav mitgeholfen. Rot Blau haben sich um die Arbeiter gestritten. Aber das ist schon Jahre her und die heutige Generation weiß das oft nicht mehr. Die Wähler pendeln wirklich zum größten Teil zwischen Schwarz/Blau und Rot/Grün hin und her. Rot/Schwarz oder Blau/Grün sicher nicht .

 
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