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Machtkampf um Oberstes GerichtEin Tod, der Trump Morgenluft wittern lässt

Der US-Präsident will den Streit um die Nachfolge der verstorbenen Bundesrichterin Bader Ginsburg nutzen, um seiner kriselnden Kampagne neuen Elan zu verleihen. Doch das Manöver birgt Risiken.

Das liberale Amerika gedenkt Justizikone Ruth Bader Ginsburg vor dem Obersten Gericht
Das liberale Amerika gedenkt Justizikone Ruth Bader Ginsburg vor dem Obersten Gericht © (c) AFP (ERIC BARADAT)
 

Donald Trump zögerte nicht lange, bis er den Tod der liberalen Bundesrichterin Ruth Bader Ginsburg für seinen Wahlkampf nutzte. Er werde bereits in der kommenden Woche eine Kandidatin für den vakanten Sitz am Supreme Court nominieren, kündigte der US-Präsident bei einem Auftritt im hart umkämpften Bundesstaat North Carolina an. Das Publikum nahm das Versprechen begeistert auf. „Fill-The-Seat!“ („Besetze den Posten!“)-Sprechchöre hallten durch den Fayettesville Regional Airport, wo Tausende seiner Anhänger zusammengekommen waren, um Trump sprechen zu hören.

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beneathome
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Kaum ansprechende Alternativen

Langsam hängen mir unsere arschwarmen Politiker in der EU und im Z.B. Gesundheitsministerium zu Hals raus. Ich glaube, ich würde auch einen Trump wählen.

Mein Graz
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@beneathome

Jeder wie er will.
Ob es allerdings von Intelligenz zeigt, einen egomanischen, narzisstischen Populisten, der außer seinem eigenen Vorteil nichts im Sinn hat, zu wählen sei dahin gestellt.

Plantago
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Trump!

What else??!