In der Nacht auf den 29. Juni zeigte die Naturgewalt, wozu sie fähig ist. Ein verheerendes Unwetter richtete in Arriach und Treffen großen Schaden an. Menschen standen plötzlich vor den Trümmern ihrer Existenz. Die Welle der Zerstörung habe eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst, schreibt der Treffner Bürgermeister Klaus Glanznig in der aktuellen Gemeindezeitung. Das alles sei keine Selbstverständlichkeit, so der Bürgermeister weiter.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.
Kärntner in Not
Großartige Unterstützung durch Spender:innen
von Susanne Koschier
Kärntner in Not
2,5 Millionen Euro fließen ins Gegendtal
von Albert Lesjak
Kärntner in Not
480.000 Euro für die Unwetterofer eingelangt
von Albert Lesjak
Benefizkonzert
Klangvoller Aufruf zur Hilfe für die Unwetteropfer
von Elke Fertschey