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AstraZenecaErlösende Worte und die Hoffnung auf den Ketchup-Effekt

© AP
 

Irgendwas ist immer, wenn es um AstraZeneca geht. Der britisch-schwedische Weltkonzern, von dessen Existenz die meisten bis vor Kurzem keine Ahnung hatten, kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus.

Kommentare (4)
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mtttt
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Kollateralschäden

Diese Nachricht war erwartbar. Auch bei mehr Impfproblemen hätte man die Erklärung so abgegeben, um weitertun zu können. Zuviel hängt dran, und trotz der Eile weiß die EMA was sie tut. Es waren sicher mehr Kollateralschäden eingeplant gewesen. Trotzdem, um ein geflügeltes Wort der Kanzlerfreunde zu nennen: message control hatten sie nicht. Der Eiertanz mit der Bevorzugung der Briten und anderer Zahler und jeglicher Mangel an Transparenz im Lieferprofil haben eine negative Grundstimmung aufgebaut. Dazu der günstige Preis (die Fördermittel sieht ja niemand) haben den Eindruck der Minderwertigkeit erzeugt. Ich gehe davon aus, dass dieser Impfstoff in der EU rasch zum Ladenhüter wird, wenn Biontech, Moderna CureVac, Johnson voll lieferfähig sind. Seien wir froh, dass im Impfstoffkorb der Österreicher Astra Zeneca unter 20% ausmacht.

feringo
4
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👍 + 👏 + 🙏

Ein sehr guter Kommentar, Herr Andreas Lieb! Schreiben Sie bitte weiter so frei und unbeeinflusst!+

Lodengrün
8
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Wer hat

das mit der Trödelei in den Ring geworfen? Wir wissen, keine 10er Frage.

hortig
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@lodengruen

Heut fällt dir wohl nix gegen die Regierung ein, oder leidest mit dem armen FPO ler.