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KommentarWas bedeutet der "Megxit" für die Zukunft des britischen Königshauses?

Der britische "Guardian" spricht vom Beginn der "abgespeckten Monarchie". Der Rückzug von Harry und Meghan zeigt, wie schwierig das Konzept der britischen Monarchie in der Medienwelt zu managen ist.

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© APA/AFP/TOLGA AKMEN
 

Die Traumhochzeit zwischen Meghan und Harry ist keine zwei Jahre her. Nun hat das Traumpaar des Vereinigten Königreichs das Haus Windsor in seine "schlimmste Krise seit 1936" geworfen, wie britische Medien anmerken. (Anm: 1936 musste Edward VIII. abdanken). Die Ereignisse zeigen, dass die Monarchie vor einem Scheideweg steht, in welcher Form sie in Zukunft ihre Aufgaben erfüllen möchte. Welche Rolle sollen Royals künftig spielen? Sind sie würdevolle Repräsentanten ihres Landes, Symbole für den Zusammenhalt einer Nation, die Identität stiften und diese, ihre angestammten Pflichten gegenüber der Öffentlichkeit ohne Murren erfüllen? Oder PR-Marionetten im Dienste ihrer Majestät? Wie weit gehen ihre Rechte an einem Privatleben? Und für welche Familienmitglieder soll das gelten?

Kommentare (7)

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redniwo
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Mein Wunsch für die Briten

Das möge das Verschwinden der Monarchie beschleunigen!
Was soll dieser antiquierte Wahnsinn auf Steuerkosten?

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frako
6
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Das ist mir Powidl

aber so etwas von Powidl.

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SoundofThunder
0
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Familienangelegenheiten halt.

🥱

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fortus01
24
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wann werden die Briten

endlich und endgültig drauf kommen, dass ein "Königshaus" in einem modernen Staat absolut nichts verloren hat?
Der Adel, nur eine andere Bezeichnung für die Legitimation des Raubritterwesen, wurde nicht umsonst abgeschafft, wer gibt einigen wenigen das Recht, sich unter Berufung auf Gott und meistens mit Waffengewalt über andere zu erheben.
Die "Queen", die auf Kosten der Steuerzahler ein angenehmes Leben führt, und ganz nebenbei eine der reichsten Frauen Englands ist, kann ja Köningin im Disney resort spielen!

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crawler
6
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Naja,

Die Mehrheit der Briten will das so, also kann man es nicht als Raubrittertum bezeichnen. Abgesehen davon, wäre es mir neu, dass die Queen unter Berufung auf Gott einen Krieg anzetteln könnte, obwohl sie aus Tradition den Oberbefehl über manche Truppenteile hat. So ganz laube ich, kann man die Situation in Old Britain mit dem Habsburer Reich nicht vergleichen.

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gerbur
1
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Die Freiheit Würden und

damit einhergehende Pflichten aufzugeben muss man jedem Menschen zugestehen, der in eine royale Familie hineingeboren wurde.

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jaenner61
3
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nur bedingt

solange er von der königlichen speisekammer versorgt wird muss er auch ein paar regeln einhalten. ich gehe ja auch davon aus, dass er in gewisser weise die queen in kanada vertritt.

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