Die US-Wahl ist geschlagen, Donald Trump ist der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Republikaner tritt damit nach 2016 seine zweite Amtszeit an. Was diese bringen wird, ist noch nicht abzusehen. Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch weist darauf hin, dass Trump nun „quasi alle Gewalten des amerikanischen Staates“ kontrolliert. Das gibt ihm viel Macht und Handlungsmöglichkeiten. Nutzt er diese so, wie es im radikalen Manifest „Project 2025“ ausgearbeitet wurde? Oder wählt er einen moderateren Weg?