Schwere Nebenwirkungen möglichChlordioxid, Ivermectin, Vitamin D: Die Gefahren alternativer Covid-Medikamente

Eine heilende Tablette gegen Covid-19 wünschen sich viele – verständlicherweise. Doch in der Hoffnung wird zu Mitteln gegriffen, die massive gesundheitliche Schäden zur Folge haben können.

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Alternative Medikamente, Covid, Corona, Ivermectin, Chlordioxid, Vitam D
Experten warnen vor einer Selbsttherapie. Im Zweifel sollte man die Hausärztin, den Hausarzt zu Rate ziehen. © (c) BillionPhotos.com - stock.adobe.
 

Ein Medikament zur Verfügung zu haben, das im Fall des Falles eine Covid-19-Erkrankung lindern kann – oder im besten Fall sogar schon im Vorfeld verhindern kann, ist ein verständlicher Wunsch vieler Menschen. Fachleute untersuchen weltweit bereits zugelassene Medikamente auf ihre Wirkung gegen Sars-CoV-2 sowie Covid-19. Dieser Vorgang nennt sich Drug Repurposing. Aus diesem Grund ist etwa auch Ivermectin zum Hoffnungsträger vieler geworden, die den Covid-Impfstoffen skeptisch gegenüberstehen. Neben dem Parasitenmittel gibt es aber noch einige andere Präparate, die als alternative Therapie gegen Covid-19 eingesetzt werden, sich aber auf die eine oder andere Art als gesundheitsschädlich erwiesen haben.

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Horstreinhard
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Herr Kickl:

Haben Sie Ihre COVID-19-Infektion mit Ivermectin bekämpft? Ja oder nein!

DannyHanny
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Sinnlos!

Wenn die Impfverweigerer/ Leugner nicht checken, dass die Impfung alternativlos ist, um der Pandemie Herr zu werden, checken sie auch nicht, das sie nicht jedes " Pulverl" ,von dem sie im Internet gelesen haben, einwerfen sollten!
Noch schlimmer, wenn die Resi Tant um 17 Ecken gehört hat " das hilft"! Dem wird geglaubt, den namhaftesten Ärzten nicht! Da ist es Wurscht, mit welchen Nebenwirkungen nach Tagen/ Wochen/ Jahren!
Dabei ist die Chance millionenfach höher an diesen Mittelchen zu sterben, als an der Impfung!

Ragnar Lodbrok
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und wo bleibt die Klage gegen Kickl?

sein Aussagen sind gemeingefährlich!

denktnach
2
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Richtig 👍

Ebenso gegen Frau Belakowitsch!!! Ihre Aussage zu den wegen Impfschäden überfüllten Intensivstationen lässt sich bestimmt eindeutig widerlegen. Ob die Impfstoffhersteller schon über diesen Rufmordversuch informiert wurden? Die müssten doch dann sofort rechtliche Schritte einleiten. Aber wahrscheinlich ist sie ein zu unbedeutendes Würstchen als dass sie dort für Empörung sorgen könnte. Deshalb sollten sich die österreichischen Spitäler zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen diese Lügnerin und Aufhetzerin entschließen. Der Schaden wird sonst immer größer.