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Wohin mit Long Covid?

„Ich wünsche mir die Kraft, ein normales Leben zu führen“

Anlaufstellen für Long-Covid-Betroffene sind in Österreich kaum existent. „Kokon“ in Oberösterreich ist eine der wenigen Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche mit Long Covid behandelt. Wie Anlaufstellen aussehen sollten und welche Unterstützung Betroffene benötigen würden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • In Österreich gibt es kaum Anlaufstellen für Long-Covid-Betroffene, und viele während der Pandemie eingerichtete Ambulanzen wurden wieder geschlossen.
  • Eine der wenigen Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche mit Long Covid und ME/CFS behandeln ist "Kokon" in Oberösterreich.
  • Schätzungen zufolge sind in Österreich 47.800 Menschen moderat an ME/CFS erkrankt, viele davon arbeitsunfähig, und es gibt keine ausreichende Unterstützung.
  • Die Forschung zu Long Covid und ME/CFS wird in Österreich an verschiedenen Stellen betrieben, aber es fehlt an einer einheitlichen Versorgung und Finanzierung.
  • Pläne für eine Anlaufstelle in Wien sollen bis 2027 umgesetzt werden, während in der Steiermark ein mehrstufiges Versorgungskonzept erarbeitet wird.
Long-Covid-Patientin Paula bei der Reha im „Kokon“ in Rohrbach-Berg
© kokon
Long-Covid-Patientin Paula bei der Reha im „Kokon“ in Rohrbach-Berg
© kokon
Author Martina Marx
Martina Marx Redakteurin Steiermark-Ressort, Gesundheit
Redakteurin Steiermark-Ressort, Gesundheit
18. Juli 2025,
4:45 Uhr

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