„Ich bin hierhergefahren, weil ich in einem kleinen Verlag publiziere und weil ich in der freien Szene arbeite. Wir erleben in der Steiermark drastische Kürzungen und fragen uns, wie wir weitermachen können“, sagt Natascha Gangl. Der mit 25.000 Euro dotierte Bachmann-Preis ist für die Steirerin daher vor allem eines: gewonnene Zeit. Zeit, Projekte „in Ruhe zu realisieren und zu Ende zu bringen“.
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Bachmann-Preis
Zweiter Lesetag mit Texten, die einen anspringen
von Karin Waldner-Petutschnig