Nach dem tödlichen Terroranschlag in Villach wurde der für den 1. März geplante Faschingsumzug in der Villacher Innenstadt abgesagt. In Absprache mit dem Krisenstab entschied sich die Villacher Faschingsgilde dazu, die Veranstaltung, die durchschnittlich 20.000 Besucherinnen und Besucher anzieht, aus Pietätsgründen nicht stattfinden zu lassen. Bürgermeister Günther Albel (SPÖ) betonte, dass es auch sonst keine offiziellen Faschings-Termine in Villach geben wird. Die Villacher Gastronomie stellt sich auf eine geringe Frequenz am Faschingssamstag ein. Im Umland werden die meisten Faschingsumzüge und -partys jedoch wie geplant stattfinden. Vor allem für Kinder gibt es einige Veranstaltungen.
Nach Attentat in Villach
Umlandgemeinden halten großteils an Umzügen fest
Nach dem Anschlag in Villach wurden alle offiziellen Faschingstermine in Villach abgesagt. Auch Arnoldstein sagt seinen Umzug ab. Umlandgemeinden halten großteils an Umzügen und Partys fest.
© Olga Bereslavskaya