KärntenSo wollen Gastrobetriebe ihre Mitarbeiter halten

Eine 4-Tage-Woche, gutes Gehalt und Betriebsklima: Positive Beispiele, die zeigen, wie Mitarbeiter in der Gastronomie gehalten werden können.

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Margret und Peter Pölzl vom Hotel "Seerose" am Ossiacher See (oben), Daniel Ramsbacher, Diana Brandner-Kalt und Christian Kalt vom Spittaler "Juicy Lucy" und Peter Rupitz vom Landgasthof Hafner in der Gemeinde Neuhaus © Seerose/Henry Welisch /pix.at; Katz-Logar; RIE-PRESS
 

In Kärnten ist der Tenor der Wirte und Hoteliers derselbe: Sie klagen über Fachkräftemangel, die Stimmung ist gedämpft. Besonders die coronabedingte Zwangspause kam der Gastro teuer zu stehen, der Umsatz ist massiv eingebrochen, einige Mitarbeiter orientierten sich wegen der Planungsunsicherheit beruflich neu.

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