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FeldkirchenWK-Obfrau Eva Hoffmann: "Jobs im Tourismus haben an Attraktivität verloren"

Die Nachfrage der Gäste bei den Gastronomie- und Hotelleriebetrieben im Bezirk Feldkirchen steigt. Der Fachkräftemangel ist nach wie vor hoch.

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Wirtschaftskammer-Obfrau Eva Hoffmann: "Es braucht einen Schulterschluss der Tourismus-Regionen"
Wirtschaftskammer-Obfrau Eva Hoffmann: "Es braucht einen Schulterschluss der Tourismus-Regionen" © Markus Traussnig
 

Nach den Lockdowns und den durch Corona bedingten Einschränkungen  atmen die Hotellerie und Gastronomie im Bezirk Feldkirchen wieder langsam auf. "Die Nachfrage steigt. Besonders die Seengebiete sind gefragt", weiß Touristikerin Eva Hoffmann, zugleich Obfrau der Wirtschaftskammer Feldkirchen. Im Bezirk sei trotz Krise ein Aufwärtstrend zu spüren. "Man hat das Gefühl, Feldkirchen wird sowohl als Wohnbezirk als auch als Wirtschaftsstandort immer attraktiver", sagt Hoffmann. Sie strebt einen Schulterschluss zwischen den einzelnen Regionen an. Als ein konkretes Beispiel könne sie hier die Erlebniskarte der Region Villach-Faaker See-Ossiacher See nennen. Die Karte würde den Gästen die Fahrt mit der S-Bahn zwischen Tiffen und dem Faaker See ermöglichen. "Nur eine Station mehr und auch Feldkirchen wäre damit erreichbar", sagt Hoffmann.

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