Vor Kurzem wurde die Buchhandlung Besold am St. Veiter Hauptplatz zu einer der besten Buchhandlungen in ganz Österreich gekürt. Anlass genug, bei Betreiber Andreas Besold nachzufragen, wie sich denn die Arbeitsweise in seinem Laden im Laufe der Jahre verändert hat. „Bis circa Ende der 1980er-Jahre gab es beispielsweise dicke Katalogbücher, in denen die Autoren aufgelistet waren“, sagt Besold, der seit 30 Jahren im Geschäft arbeitet und es 1999 übernommen hat. „Dadurch war man in der Lage, die Bücher zu finden, es war quasi unsere Datenbank. Heute ist das kaum noch vorstellbar“, schmunzelt er. Diese Kataloge wurden jahresaktuell veröffentlicht, „tagesaktuell war da natürlich nichts zu machen“.
KI und Co
Was Buchhandlungen und die Polizei gemeinsam haben
Am Tag der Arbeit blicken wir auf Berufe, die in den letzten Jahren einen Wandel erlebt haben. Sowohl ein Buchhändler als auch eine Polizistin müssen sich den Entwicklungen anpassen.
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