Mit dem geplanten Ausbau der Drautalstraße (B 100) befürchten  Mitglieder der neu gegründeten Bürgerinitiative Lebensraum Oberes Drautal, dass einer Hochleistungsstraße für den Transitverkehr über Osttirol bis zum Brenner Tür und Tor geöffnet wird. Wie berichtet, fordern die Vertreter eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für die geplanten Baumaßnahmen sowie Parteistellung. "Bodenversiegelung, Klimaerwärmung, Lärm- und Feinstaubbelastung sind Themen unserer Zeit, denen wir uns stellen müssen. Daher gilt es alternative Verkehrskonzepte zu erarbeiten", erläuterte Michael Dünhofen, Obmann der Bürgerinitiative.