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SpittalRadlobby fordert Umsetzung von Radwegen

Verkehrsentwicklungskonzept muss zur "Chefsache" erklärt werden und Öffentlichkeit über alle Planungsschritte informiert werden.

Radlobby fordert von Stadtpolitik Gestaltungsspielraum auszunutzen © Andrea Steiner
 

Die Arbeitsgemeinschaft Radlobby Spittal mit Sprecherin Gregoria Hötzer sieht in der Diskussion rund um die Verzögerung des Verkehrsentwicklungskonzepts (VEK) auch eine Chance und einigen Gestaltungsspielraum. Die Radlobby stellt folgende Forderungen an die verantwortlichen Politiker der Stadt Spittal: Das VEK sieht unter anderem eine ganze Reihe kurzfristig machbarer Maßnahmen auf Gemeindestraßen vor, die weder Zustimmung noch Mittel des Landes erfordern (z.B. Mehrzweckstreifen). Wir drängen darauf, dass solche noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

Kommentare (1)

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Pelikan22
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Da gibt's eine einfache Lösung!

So wie vor Jahren in der Schweiz: Jedes "Radl" bekommt eine Zulassungsnummer und der Besitzer zahlt Steuern! Dann kann er auch Forderungen stellen! G'schenkt wird gar nix! Von dem Geld bau'n ma dann Radwege. Genauso wie die Plakette auf der Autobahn!