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BegegnungszoneStadt muss falsche Infos richtigstellen

Spittal operierte in Presseaussendung mit unrichtigen Tatsachen. Landesrat Martin Gruber fordert öffentliche Klarstellung.

In der Brückenstraße wird definitiv keine Begegnungszone entstehen. Laut Landesrat Gruber wäre dieses Vorhaben nicht genehmigungsfähig © Camilla KLeinsasser
 

Rund um das hochgelobte Verkehrsentwicklungskonzept (VEK) für die Stadt Spittal, welches von Bürgermeister Gerhard Pirih und Planungsstadtrat Franz Eder im März 2019 öffentlich in der Fachhochschule präsentiert wurde, gibt es seit Wochen Querelen. Die Kleine Zeitung zeigte auf, dass es heuer keinen Bau einer Begegnungszone in der Brückenstraße geben wird, da die Stadt Spittal es verabsäumt hat, rechtzeitig die entsprechenden Schritte zu setzen. Dies wurde von der Stadtgemeinde im Zuge einer Presseaussendung, die (angeblich) im Namen aller Fraktionen erfolgte, vehement dementiert. Unter anderem wurde mitgeteilt "die verantwortlichen Personen des Landes Kärnten - Politiker und Beamte - waren schon seit 2018 beziehungsweise Jänner 2019 vollumfänglich über den Inhalt des VEK informiert". Bürgermeister Pirih sagte gegenüber der Kleinen Zeitung: "Wir sind jedenfalls seit Oktober 2019 im Gespräch, die Verkehrsberuhigung wurde aber bis jetzt vom Land verschleppt."

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