Seit Montag spricht Österreichs Gastronomieszene wieder über Punkte, Prestige und über jene Küchen, die Maßstäbe setzen: der neue Gault&Millau ist erschienen. Die Oberkärntner Gastronomie hat dabei Grund zu feiern: Zwölf Betriebe aus den Bezirken Spittal und Hermagor wurden mit insgesamt 32 Hauben ausgezeichnet. In der Region bleibt die Spitze stabil, gleichzeitig drängen starke Newcomer nach vorne. Besonders der Weißensee, der mit sieben Haubenbetrieben und insgesamt 18 Hauben zur landesweiten Kulinarik-Hochburg geworden ist, sticht hervor.
Gault&Millau 2026
Sie kochten sich gleich von null auf vier Hauben
Es regneten „Gault&Millau“-Hauben in Spittal und Hermagor. Zwölf Restaurants wurden ausgezeichnet, davon sieben am Weißensee. „Das Leonhard“ und das Biohotel „der.daberer“ – diese gleich mit vier Hauben – sind erstmals prämiert.
© KK/Daberer