1922 kämpfte Europa noch mit den Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs. Die Wirtschaft in Österreich war brachliegend, daher erhielt man im Rahmen der Genfer Protokolle rund 650 Millionen Goldkronen aus einer Anleihe des Völkerbundes. Die Gegenleistung: Österreich akzeptierte das Anschlussverbot an Deutschland. Genau in diesem Jahr begann auch die Geschichte einer Feldkirchner Institution. Das Modehaus Nimo öffnete zum ersten Mal seine Tore und versorgte die Tiebelstädter Bevölkerung mit Kleidung aller Art.
Abschied von Nimo
Was wird aus dem historischen Gebäude in Feldkirchen?
Nach über 100 Jahren schließt das Modehaus Nimo mit Ende September endgültig seine Pforten. Oskar Franzmaier, Investor des Gebäudes, spricht über die Zukunft.
© Manfred Schusser