Die Coronapandemie hat ihre Spuren hinterlassen. So auch bei jungen Menschen. Psychische Probleme wie Depression, Schlaf- und Angststörung haben sich laut einer Studie der Donau-Universität Krems verfünf- bis verzehnfacht. Am Welttag für psychische Gesundheit am Montag soll auf seelische Erkrankungen aufmerksam gemacht werden. Noch immer würden Betroffene stigmatisiert.
Für Kinder und Jugendliche
Kritik an langer Wartezeit für Psychotherapie
Monate vergingen, bis eine Kärntner Mutter psychotherapeutische Hilfe für ihr Kind fand. Das sei kein Einzelfall. Verband der Psychotherapeuten will als Vermittler fungieren.
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