"Statt tiefblau oder kristallklar-blau, so wie das Wasser in den mit dem Gütesiegel qualifizierten Badeorten am Meer sein sollte, sieht man entlang der Strände von Alberoni bis San Nicolò ein Farbenspiel, das von grün, über Cola-braun bis schwarz reicht", berichtet die Veneto-Ausgabe der italienischen Tageszeitung "Il Gazzettino" am Dienstag. Auch wenn die Umweltschutzbehörde des Venetos sagt, das Wasser stelle für Badende keinerlei Gesundheitsgefahr dar, gingen laut Berichten viele Menschen lieber nicht entlang der betroffenen Strände schwimmen. Für jene, die schwimmen wollten, sei es unmöglich gewesen sein, nicht mit Algen in Berührung zu kommen.