St. Veit20-jähriger Raser mit 193 km/h auf der S37 erwischt

Zivilstreife zog den St. Veiter aus dem Verkehr. Der Führerschein wurde ihm abgenommen.

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Angezeigt wird ein 20-jähriger Raser aus St. Veit
Angezeigt wird ein 20-jähriger Raser aus St. Veit © JLO_FOTO - stock.adobe.com
 

Am Freitag gegen 22.20 Uhr nahm eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung einen Pkw mit St. Veiter Kennzeichen auf der S37 aus Richtung Klagenfurt kommend in Fahrtrichtung St. Veit mit überhöhter Geschwindigkeit wahr. Im Zuge der Nachfahrt wurde gemessen, dass die geltende Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h um 93 km/h überschritten wurde.

Die Beamten stoppten den Pkw. Dem Fahrzeuglenker, es handelte sich um einen St. Veiter (20), wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird angezeigt.

Kommentare (7)
mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: war Pendler bis zum Ruhestand 6/2020

Bin von 1981 bis 1997 über Guttaring zum Arbeitsplatz Finanzamt in St. Veit an der Glan, von 1997-2007 von Velden und bis zum Ruhestand 6/2020 von Althofen abwechselnd mit Zug oder Auto (auch witterungsbedingt). Habe viele solcher Autonarren auch auf der S 37 oder Südautobahn gesehen.
Habe daher vor Wochen einen Kommentar zum Ausbau der S 37 gemacht.
Der Ausbau ist nicht notwendig, wenn sich alle an die Regeln der StVO halten.

dude
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Und dann heißt die S37 wieder plakativ, "Die Todesstrecke"!

Ich hab's schon mehrmals geschrieben:
Es ist nicht die Straße an sich gefährlich, sondern solche Autofahrer machen sie gefährlich! Bei solchen Typen hilft auchr keine Mittelbetonwand, keine Mittelleitschiene oder auch keine Autobahn! Das nachweislich wirksamste Mittel ist Section-Control!!!
Führt das auf der gesamten Strecke ein! Das kostet nicht die Welt, verschont uns aber vor solchen Rasern und den fatalen Folgen!

julia.ta
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DAS

Ist der Grund für Unfälle... Tote... Leid... Aber anstatt solchen Idioten das Auto wegzunehmen und drakonische Strafen zu verhängen wird in Ö überall nur herumgepopelt... Egal in welchem Bereich

Lepus52
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Der Führerscheinentzug passiert sofort,

und zwar auf Lebenszeit, wenn ein älterer Fahrer einen Fehler macht. Da gibt kein Pardon, auch wenn dadurch niemand gefährdet wurde.

ebner333
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Welch unsinniger Vergleich...

Jene älteren Personen denen der Führerschein wegen fehlender Verkehrstüchtigkeit abgenommen wird,können ihre körperlichen Defizite jedoch in seltensten Fällen wieder beheben!
Ob in dem konkreten Moment jetzt jemand gefährdet wurde,ist dabei doch vollkommen unerheblich...
Unterschied nun verstanden?

Lepus52
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Ich hab schon verstanden, was Sie meinen.

Nur Sie wissen nicht, wovon Sie reden.

ebner333
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...

Dann klären sie mich doch auf...