Lage spitzt sich zuHörsturz bis Burn-Out: Hilfeschrei der Kinderbetreuer

Beschäftigte der privaten Kinderbetreuungseinrichtungen in Kärnten stoßen an ihre Grenzen, warnen Gewerkschaft und Betriebsräte. Viele haben zu wenig Zeit für die Kinder. Fachkräftemangel droht.

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Von links: Dunja Abuja, Betriebsratsvorsitzende des Kindernestes, Silvia Igumnov, AVS-Betriebsrätin, Ralph Sternjak und Jutta Brandhuber (GPA). In der Mitte: Mütter und Kinder, die zufällig im Nimmerland-Kaffeehaus waren
Von links: Dunja Abuja, Betriebsratsvorsitzende des Kindernestes, Silvia Igumnov, AVS-Betriebsrätin, Ralph Sternjak und Jutta Brandhuber (GPA). In der Mitte: Mütter und Kinder, die zufällig im Nimmerland-Kaffeehaus waren © Markus Traussnig
 

Im Klagenfurter Eltern-Kind-Café Nimmerland hieß es am Dienstag: "So geht es nicht mehr lang." Gewerkschaft und Vertreterinnen der privaten Kinderbetreuerinnen und -betreuer in Kärnten schlugen bei einer Pressekonferenz Alarm. Schon seit Jahren wird in den elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen wie Kindergärten über schwierige Rahmenbedingungen geklagt.

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