KärntenEs fehlt Geld für kleinere Gruppen in Kindergärten

Neues Kinderbetreuungsgesetz, das Landeshauptmann Peter Kaiser forciert, entfacht wegen Millionen-Mehrkosten Widerstand aus Städten und Gemeinden.

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Finanzieller Kraftakt: Die Gruppen sollen von 25 auf 20 Kinder verkleinert werden
Finanzieller Kraftakt: Die Gruppen sollen von 25 auf 20 Kinder verkleinert werden © Oksana Kuzmina - stock.adobe.com
 

Ein Thema ist für Kärntens Gemeinden gelöst: Nach der Einigung mit der Gewerkschaft Younion müssen sie ab 2022 höhere Gehälter an die 4700 Gemeindebediensteten zahlen. Mehrkosten von über vier Millionen Euro bedeutet das.

Kommentare (1)
bill60
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Die Finanzierung kleinerer Gruppen

wäre sicher möglich, wenn man nicht die Kindergartenbesuche völlig kostenlos machen würde. Es macht mehr Sinn die Gruppen zu verkleinern anstatt die Kosten für die Kinderbetreuung zu übernehmen. Dann würden auch Eltern, die ihr Kinder nicht unbedingt in den Kindergarten geben müssten, ihre Kinder zu Hause selbst beaufsichtigen.