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Muren und ÜberflutungUnwetter: 69-Jähriger von Geröll im Auto eingeschlossen

Unwetter in Kärnten: Dramatische Szenen für einen Autofahrer in Steindorf. Im Raum Feldkirchen mussten auch Wohnhäuser evakuiert werden. Großeinsatz der Feuerwehr und der Bundesheer-Pioniere auf der Drau.

In Steindorf wurde ein Auto bis zu den Fenstern verschüttet © KK/Wasserrettung
 

Rund 1000 Feuerwehrleute waren in der Nacht auf Dienstag im Einsatz. Teile Kärntens wurden von Starkregen heimgesucht, den Meteorologen angekündigt haben. Bäche traten über die Ufer. "Einsatzhotspot war das Gebiet rund um die Ossiacher Tauern", sagt Hans Jörg Rossbacher, interimistischer Leiter der Landesalarm- und Warnzentrale Kärntens.  Neben dem Bezirk Feldkirchen waren auch Villach-Land und Klagenfurt-Land betroffen. Murenabgänge und Überschwemmungen waren die Folge. Die Bahnstrecke zwischen Feldkirchen und Villach war deshalb noch am Dienstag an mehreren Stellen blockiert und unpassierbar.

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Danke für Ihr Verständnis.

GordonKelz
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WIE DRINGEND WIR....

..ein Katastrophenschutzheer brauchen zeigt
sich bei den Umweltveränderungen mit Überschwemmungen, Stürmen , Erdrutschen
Dürren in den letzten Jahren immer deutlicher....NEIN, wir halten fest an Abfangjägern, weil so steht es in hunderten Jahren noch geschrieben...wir sind verpflichtet....so ein Schmarren, die Republik ist verpflichtet die Bevölkerung vor den Unbillen der Veränderungen des Weltklimas zu schützen! Wette, das steht noch nirgends!
Gordon Kelz

crawler
22
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"Wir halten

fest an Abfangjägern" Wer ist denn "wir"? Gordon und seine Spezis?

martinx.x
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Woher weiss man,

was in derr Nacht auf morgen passsieren wird?

sgy
1
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Schon korrigiert

Sogar sehr schnell. Hat jetzt schon lang von Hellsehen auf Berichterstattung umgeschaltet.