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Der Lebensretter erzählt"So habe ich den eingebrochenen Eisläufer aus dem See gezogen"

Anrainer (61), der sein Leben aufs Spiel setzte, um jenes des Verunglückten zu retten, lässt die bangen Minuten am Keutschacher See Revue passieren. Hunderte Eisläufer trotz Sperre auf dem Klagenfurter Lendkanal.

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Mit seiner Jacke konnte der 61-jährige Anrainer den eingebrochenen Eisläufer aus dem See ziehen
Mit seiner Jacke konnte der 61-jährige Anrainer den eingebrochenen Eisläufer retten © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

"Sie wissen nicht, was sie tun. Das ist absolut gefährlich, absolut tödlich.“ Weil sich zahlreiche leichtsinnige Eisläufer auf gesperrten Kärntner Eisflächen tummeln und er vor den Gefahren warnen will, hat sich der Lebensretter vom Keutschacher See zu Wort gemeldet.

Kommentare (5)

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Naturfreund007
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Vielen Dank

an den Lebensretter!

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Civium
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Es sollte strafbar sein, wenn nicht freigegebene

Eisflächen betreten werden.
Diese Leute bringen nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auf auch Leute die wie in diesem Fall zufällig am Ufer sind und zu Rettern werden!

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pink69
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wie

einen nassen Sack !

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Amadeus005
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Muss halt wieder einen Toten geben

Ist leider so, bis sich die Leute wieder Gedanken machen. Und dann wird der Strandbadpächter verklagt, weil die vielen Badegäste im Sommer den See zubekamt werden ließen. Weil die „Reserve“ wird einfach ausgenutzt und die Verantwortlichen einfach für blöd erklärt.

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Bond
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Polizei und Ordnungsamt?

Wenn der Lendkanal gesperrt ist und sich fort hunderte Eisläufer tummeln, dann frage ich mich: wo bleibt die Polizei? Wo bleibt der Magistrat mit seinem Ordnungsamt? Warum werden keine Organstrafen verhängt?

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