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46 Risse in drei BundesländernDer "Risikowolf" kennt keine Grenzen

51 Prozent der Kärntner und Osttiroler sprechen sich laut einer Market-Umfrage für die Erlegung von Risikowölfen aus, 31 Prozent sind dagegen.

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Der Wolf bereitet den Bürgern in Kärnten und Osttirol Sorgen
Der Wolf bereitet den Bürgern in Kärnten und Osttirol Sorgen © APA/Hans Klaus Techt
 

Drei gerissene Schafe im März 2019 in Guttaring. Vier gerissene Lämmer und ein gerissenes Schaf im April in Neumarkt. 35 gerissene Schafe und drei gerissene Rinder seit Mai im Raum Großarl, Hofgastein und Hüttschlag an der Grenze zwischen Kärnten und Salzburg – wie am Samstag im Rahmen der Agrarmesse in Klagenfurt bekannt wurde, gehen diese Vorfälle auf das Konto eines einzigen Individuums.

Kommentare (3)

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MG1977
11
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Abschießen!

Wenn er sogar Rinder reißt.
Oder muß zuerst ein Kind angefallen werden, bevor etwas unternommen wird. Ach ja dann ist eh das Kind schuld so wie es bei den immer mehr werdenden Hundeattacken heißt.

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ultschi1
4
8
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Ein fleischfressender Wolf, eine Frechheit!

Kommt sicher vom Balkan, Herr Kickl schützen sie uns!!

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wjs13
5
10
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Der "Risikowolf" kennt keine Grenzen

Puh, das ist aber überraschend. Schleunigst Grenzkontrollen aufstellen um den illegalen Übertritt zu verhindern.

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