Eigentlich stammt die Kiwano aus der afrikanischen Wüste, genauer der Kalahari Wüste, aber seit einigen Jahren wird sie auch im Lavanttal angebaut. Finden kann man die stachelige Frucht bei Margit Holzer in St. Margarethen, dort wächst die Kletterpflanze mit gurkenähnlichen Blättern auf ihren Feldern. „Wenn sie reif ist, schmeckt sie wie eine Mischung aus Melone, Kiwi, Banane und Zitrone. Wenn sie nicht reif ist, erinnert der Geschmack an eine Gurke, daher hat sie auch noch den Namen afrikanische Horngurke“ erklärt die Landwirtin.
Von Kiwanos bis Okraschoten
Diese exotischen Pflanzen werden in Kärnten angebaut
Ausgefallene Obst- und Gemüsesorten, die eigentlich in fernen Ländern heimisch sind, findet man mittlerweile auch auf Kärntens Feldern und Gärten.
© Margit Holzer