Die Reste des Fundaments sind von Moos überzogen, die Natur hat sich ihren Platz zurückerobert. Verwachsen ist jener Ort, wo einst ein mächtiger Holzturm in den Himmel ragte. „Weißer Turm am schwarzen Felsen“ ist auf einer Informationstafel zu lesen, die so manche Besucherin, so mancher Besucher in Maiernigg auf dem Weg zum Komponierhäuschen Gustav Mahlers mit Interesse studiert.
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