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Verunreinigte Infusionen

Neue Vorwürfe gegen Kärntner Pendel-Arzt: Hunderte Opfer befürchtet

18 Jahre lang behandelte der Mediziner seine Patienten mit Infusionstherapien. Ampullen waren nicht steril, so ein Sachverständiger.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Ein Kärntner Arzt und ein Alchemist stehen im Verdacht, hunderte Patienten mit verunreinigten Infusionen behandelt zu haben.
  • Die Infusionen enthielten nicht sterile und stark verunreinigte Substanzen, was zu schweren gesundheitlichen Risiken führte.
  • Ermittlungen wurden nach dem Tod eines 14-jährigen Mädchens und eines Tätowierers wegen grob fahrlässiger Tötung eingeleitet.
  • Der Arzt ist weiterhin mit einem Berufsverbot belegt, das bis zum Abschluss der Ermittlungen gilt.
  • Die Kärntner Ärztekammer führt ein Disziplinarverfahren gegen den Arzt, das von einer Ermahnung bis zum Entzug der Zulassung reichen kann.
Bis zu zehn Patienten pro Woche bekamen vom Arzt die alternative Infusionstherapie (Symbolfoto)
© KLZ/Zaiets Roman
Bis zu zehn Patienten pro Woche bekamen vom Arzt die alternative Infusionstherapie (Symbolfoto)
© KLZ/Zaiets Roman
Author Thomas Martinz
Thomas Martinz Redakteur Bundesland Kärnten
Redakteur Bundesland Kärnten
28. Mai 2025,
4:30 Uhr

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