„Wenn die Lenzessonne ein neues Blütenwunder aus dem Heimatboden zaubert, wenn die gefiederten Sänger wieder auf den Zweigen trillern, feiern die Menschen Ostern. Dann greift die Kärntner Bäuerin nach den kostbarsten Schätzen ihrer Speisekammer und lässt ihnen durch die Osterweihe besonderen Segen verleihen.“ So schwärmerisch schrieb „Die Kärntner Landsmannschaft“ 1969 über die Fleischweihe.
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