„Was die Behandlung von Skiunfällen betrifft, war die letzte Woche die stärkste und arbeitsintensivste“, sagt Martin Jesacher, Primarius auf der Unfallchirurgie im LKH Villach. Viele Gehirnerschütterungen habe man am Wochenende behandeln müssen, weiters zahlreiche Knie-, Schulter- und Wirbelsäulenverletzungen. Jesacher: „Quantitativ sind es heuer nicht so viel mehr als sonst, aber die Verletzungen werden - bedingt durch die harten Kunstschneepisten und die schlecht ausgebildeten Sturzräume - immer schwerer.“