So „finanzschwer“ ist selten eine Regierungssitzung: SPÖ und ÖVP fixierten am Dienstag das 1,132 Milliarden Euro schwere Bauinvestitionsprogramm fürs heurige Jahr. Es sei in einer konjukturell angespannten Zeit ein „nachhaltiges Investieren in die Wirtschaft, in die Verbesserung der Infrastruktur und in die Sicherung von tausenden Arbeitsplätzen“, so Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) und 2. Landeshauptmannvize Martin Gruber (ÖVP). Wobei das Land 470 Millionen zahle, 660 Millionen kommen von Kelag, Asfinag, ÖBB und Bundesimmobiliengesellschaft als externe Auftraggeber.
Bauprogramm für 2024
1,1 Milliarden Euro fürs Bauen und Sanieren
Milliardenpaket von Land Kärnten, Kelag, Asfinag, ÖBB und Bundesimmobiliengesellschaft für Wohnbau, Straßen, Breitband, Spitäler, erneuerbare Energie oder Kläranlagen.
© Rainer Brinskelle